30. 12. 2024

Buenos Aires (AT)Grüner Wasserstoff war in diesem Jahr eines der heiß diskutierten Themen der Energiewirtschaft. Europas Blick richtet sich noch immer zunehmend auf Südamerika, insbesondere auf die Länder des Cono SurArgentinien, Chile und Uruguay. Diese Region bietet vielversprechende Möglichkeiten für die Produktion und den Export dieses zukunftsweisenden Energieträgers nach Europa.

Auch das Argentinische Tageblatt hat sich mit diesem Thema auseinandergesetzt und dafür einen Experten interviewt: Andrés Labbé Valenzuela, Direktor für Investitionen in grünen Wasserstoff bei der Fundación Chile. Er gilt als führende Stimme im Bereich erneuerbare Energien, Wasserstoff und Impact Investment in der Region, mit besonderem Fokus auf Chile und Argentinien. Ein Thema, das nicht nur für Südamerika, sondern auch für Europa von strategischer Bedeutung ist und uns auch noch in den nächsten Jahren beschäftigen wird.

Es könnte dich interessieren

Argentinien – Relativer „Gewinner“ der Krise im Mittleren Osten?

Die Nahost-Krise trifft Argentinien kurzfristig mit höheren Energiepreisen und steigendem ...
16. 04. 2026
Hans-Dieter HoltzmannVon

Argentiniens Kupferschatz: 117 Millionen Tonnen und ein strategischer Wandel

Unter der Andenkordillere schlummern gewaltige Kupferreserven. Mit 117,91 Millionen Tonnen ...
07. 04. 2026

Deutsche Unternehmen setzen 2026 auf Energie, Bergbau und Künstliche Intelligenz

Beim Jahrestreffen Visión 2026 präsentierten AHK Argentinien und EY die Ergebnisse ihrer neunten ...
18. 03. 2026

EU-Mercosur: Das Fenster ist offen – aber nicht auf unbestimmte Zeit

Das Abkommen zwischen der EU und dem Mercosur ist längst kein rein handelspolitisches Projekt ...
14. 03. 2026

Hacé tu comentario

Por si acaso, tu email no se mostrará ;)